Flexible Mobilität für Start-ups

Das Schweizer Start-up Faitron revolutioniert mit seiner HeatsBox die Verpflegung ausser Haus. Doch das smarte Aufwärmgerät für Speisen ist nur ein Teil der genialen Idee.

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Einen oder mehrere Volvos nach Wahl zu attraktiven All-inclusive-Konditionen für eine Dauer ab einem Monat mieten und bei Nichtmehrgebrauch einfach zurückgeben? Klingt nach einem idealen Angebot für Start-ups – und ist es auch. Zum Beispiel für das Schweizer Jungunternehmen Faitron, das seine Produkte mit einem Volvo von Volvo Car Rent vermarktet. Faitron hat die HeatsBox entwickelt, mit der zu Hause vorbereitetes Essen später schonend wieder erhitzt werden kann, um es am Arbeitsplatz, im Auto oder draussen an einem schönen Plätzchen zu geniessen. Viele benutzen dafür sonst eine Mikrowelle, was das Essen aber nicht gesünder macht. Und unterwegs fehlt selbst diese Möglichkeit. Die intelligente beheizbare Lunchbox von Faitron erhitzt die vorgegarten Speisen schonend und «serviert» sie dank einstellbarem Präzisions-Timer genau zur gewünschten Zeit. Der Aufwärmprozess kann dabei via Smartphone-App gesteuert und kontrolliert werden. Mit dem neuen Produkt BabyBoo lanciert Faitron demnächst auch eine intelligente Babyflasche, die Milch auf das Grad genau erwärmt.

Lieber Auto statt ÖV

Ob HeatsBox oder BabyBoo: Auch die besten Ideen müssen zuerst erfolgreich im Markt positioniert werden. «Wir besuchen deshalb intensiv Events und Messen, um unsere Produkte vorzustellen. Dazu kommen zahlreiche Termine bei potenziellen Vertriebspartnern», erklärt Faitron-Vertriebsleiter Fabian Graf und ergänzt: «Zwar kann man die HeatsBox auf unserer Website bestellen, aber natürlich sind wir auch auf die Präsenz in Stores angewiesen. Und deren Betreiber wollen erst mal wissen, was das Produkt kann.» Faitron bringt deshalb stets Musterexemplare zu den Terminen mit, was die Anreise nicht unbedingt einfacher macht. Zumindest nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Zwar wiegt die HeatsBox deutlich weniger als ein Kilo, bei mehreren Terminen am selben Tag und damit einer grossen Anzahl an Musterexemplaren kommt aber doch einiges an Gewicht zusammen. Ohne Auto wird das schwierig. Ausserdem finden laut Fabian Graf viele Besuche an Standorten statt, die nicht optimal an den öffentlichen Verkehr angeschlossen sind.

Mit einem Volvo mobil ohne Kauf oder Leasing

Trotz des eindeutigen Bedarfs muss sich ein Start-up wie Faitron gut überlegen, ein eigenes Auto anzuschaffen. Erstens sehen es Investoren nicht gerne, wenn grosse Beträge für einen Fahrzeugkauf aufgewendet oder langfristige Verbindlichkeiten bei einem Leasing eingegangen werden. Zweitens wird der Bedarf nicht immer gleich gross sein. Und drittens will das Start-up die Ausgaben verständlicherweise möglichst tief halten. Für all diese Punkte gibt es mit Volvo Car Rent eine perfekte Lösung. «Die unschlagbare Flexibilität dieser Langzeitmiete passt perfekt zu unseren Produkten, die den Nutzerinnen und Nutzern ja die volle Freiheit geben, wie, wann und wo sie ihr Essen geniessen», betont Fabian Graf, der über das Institut für Jungunternehmen IFJ von Volvo Car Rent erfahren hatte. «Wir haben Faitron mit Unterstützung des IFJ gegründet und sind dank der IFJ-Partnerschaft mit Volvo Car Rent jetzt zu Top-Konditionen flexibel mobil», freut sich Fabian Graf, der von einem speziellen Start-up-Deal profitieren konnte. Details dazu gibt es unter ifj.ch in der Rubrik Start-up-Deals.

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