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Testkapazitäten werden knapp Roche reserviert begehrte Schnelltests für die Schweiz

Angesichts der steigenden Infektionszahlen setzt der Run auf die Testkapazitäten ein. Deutschland und Frankreich greifen bei den neuen Schnelltests bereits zu, die Schweiz prüft noch.

Medizinisches Personal führt einen Rachenabstrich durch. Wegen steigender Infektionszahlen werden die Kapazitäten knapp.
Medizinisches Personal führt einen Rachenabstrich durch. Wegen steigender Infektionszahlen werden die Kapazitäten knapp.
Foto: Raphael Moser 

Wer derzeit im Grossraum Zürich bei einem Spital einen Corona-Test machen will, der braucht Geduld. Die Termine für die kommenden Tage sind bereits ausgebucht. Entlastung könnten die neuen Schnelltests bieten. Sie sind zwar etwas weniger genau, dafür deutlich billiger, und die Testergebnisse liegen bereits nach 15 Minuten vor.

Der Basler Pharmariese ist neben dem US-Konzern Abbott ein Anbieter der neuen Generation dieser sogenannten Antigen-Tests. Laut Thomas Schinecker, Leiter der Diagnostik-Sparte von Roche, wird der Konzern derzeit von der Nachfrage nach den Schnelltests überrannt. Frankreich setzt sie bereits ein, auch Deutschland setzt auf Schnelltests als Ergänzung zu den PCR-Tests. Roche kann derzeit aber nur maximal 50 Millionen Tests pro Monat ausliefern.

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