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Frisch bleiben – oder wirken

Susanne Böhlen (44) aus Bern ist in der Schweizer Delegation für Organisation und Logistik verantwortlich.

Die Tage sind wie im Flug vergangen, das Ende der Spiele ist in Sicht. Für uns stellt die zweite Woche aus zwei Gründen eine Herausforderung dar. Erstens gibt es immer noch ankommende Athleten. Ihnen wollen wir die gleiche Betreuung bieten wie jenen, die bereits vor der Eröffnungsfeier im olympischen Dorf eingezogen sind.

Frisch bleiben ist wichtig – oder zumindest einen frischen Eindruck hinterlassen, wenn die Energie langsam nachlässt. Zweitens ist das Chaos am Flughafen am Ende der Spiele immer grösser als am Anfang. Die Ankunft verläuft bei allen Nationen gestaffelt, abreisen hingegen wollen sehr viele Athleten, Trainer und Funktionäre an den gleichen zwei, drei Tagen.

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