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Ein bisschen Frieden

Das IOC ermöglicht zehn staatenlosen Sportlerinnen und Sportlern die Teilnahme an Olympia. Der gebürtige Äthiopier Yonas Kinde und dessen Schweizer Coach Yves Göldi geben für diese Zeitung Einsicht ins Leben des Flüchtlings.

Gut gelaunt: Yonas Kinde (rechts) und sein Trainer Yves ­Göldi posieren im olympischen Dorf.
Gut gelaunt: Yonas Kinde (rechts) und sein Trainer Yves ­Göldi posieren im olympischen Dorf.
Adrian Ruch

Yonas Kinde trägt eine weisse Jacke mit den fünf Olympiaringen auf der Brust, blaue Shorts und Sandalen. Er reicht die Hand zur Begrüssung, lächelt freundlich. Im Gespräch ist der Marathonläufer nicht leicht zu verstehen; einerseits ist sein Englisch nicht ausgereift, andererseits redet er sehr leise.

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