Zum Hauptinhalt springen

Zweimal Flammen, einmal Radar

Ein Brand in Rüdtligen, brennende Papierbündel in Burgdorf, zwei Raser in Röthenbach: Es gab Arbeit für Polizei und Feuerwehr.

Gleich dreimal gab es im Emmental in den letzten Tagen Grund, die Feuerwehr und oder die Polizei anzurufen: In Burgdorf brannten Papierbündel, in Rüdtligen ein Gartenhaus, und in Röthenbach wussten ein Auto- und ein Motorradfahrer nicht, wie schnell sie fahren sollten. Bei all den Ereignissen kamen keine Menschen zu Schaden. Das GartenhausMit 22 Mann rückte die Feuerwehr Kirchberg am frühen Sonntagnachmittag nach Rüdtligen aus: Bei einem Wohnblock war ein Gartenhaus in Brand geraten. «Es war eine kurze Sache», sagte Peter Rhyner nach getaner Arbeit. «Wenn es so trocken ist, bieten wir bei einem Brandereignis lieber zu viele als zu wenig Leute auf», erklärt der Einsatzleiter die Anwesenheit von 22 Feuerwehrmännern auf dem Schadenplatz. Die Papierbündel In den Nächten von Dienstag auf Mittwoch sowie von Mittwoch auf Donnerstag letzter Woche haben in Burgdorf Unbekannte mehrere Papierbündel in Brand gesetzt. In der Rütschelengasse, am Waldeggweg, an der Zähringer- und an der Bernstrasse waren die Zünsler am Werk. An der Zähringerstrasse wurden die Papierbündel mit einem Sackkarren zum Berufsschulhaus gebracht und dort in Brand gesetzt. Woher der Karren kam, weiss die Kantonspolizei übrigens noch nicht. Und da es auch sonst keine Hinweise auf die Täter oder Täterinnen gibt, bittet die Polizei um Mithilfe. Wer etwas gesehen hat, soll sich unter 034 4248001 melden. Die Raser Nicht mit dem Feuer, dafür mit dem Gaspedal spielten ein Auto- und ein Motorradfahrer am Freitag auf der Strecke zwischen Jassbach und Röthenbach. Sie gingen der Polizei mit 147 Stundenkilometern, respektive mit deren 197 in die Radarfalle – auf einer Strasse mit erlaubter Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometern. Die beiden haben mit einer Anzeige zu rechnen, dem Motorradfahrer nahm die Polizei den Führerausweis bereits ab. Die Temposünder waren übrigens nicht allein: Weitere elf Fahrzeuglenkerinnen und -lenker waren ebenfalls zu schnell unterwegs. Sie alle werden eine Ordnungsbusse bezahlen müssen. Insgesamt hat die Polizei am Freitag in der Zeit von 10.45 bis 12.30 Uhr 122 Fahrzeuge gemessen. pd/we >

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch