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Zeitgleich mit Bypass

Der Ziegeleikreisel soll gleichzeitig mit den

Im März hatte die EVP-/EDU-Fraktion des Grossen Gemeinderats (GGR) in einem Postulat gefordert, dass zeitgleich mit den Arbeiten am Bypass Thun Nord auch der Ziegeleikreisel an den zu erwartenden Mehrverkehr angepasst werden soll. In der Antwort des Oberingenieurkreises I, dem der Gemeinderat das Begehren vorlegt hatte, hiess es, dass diesem Wunsch entsprochen werde. Das kantonale Tiefbauamt werde das entsprechende Umgestaltungsprojekt für den Kreisel gleichzeitig mit demjenigen des Bypasses auflegen und bewilligen lassen. Wenn die Gemeinde will, kann sie zudem dem Grossen Rat als finanzkompetentem Organ einen Kreditantrag für den Bau des Bypasses inklusive Umgestaltung des Ziegeleikreisels unterbreiten. Erstunterzeichner Thomas Schweizer (EVP) zeigte sich zufrieden: «Ich bin froh um diese Antwort. Nur glaube ich noch nicht daran, dass der motorisierte Verkehr auf der Thunstrasse dank des Bypasses um 20 Prozent zurückgehen soll.» Handlungsspielraum klein Im selben Postulat hatten EVP und EDU geeignete Massnahmen zur Sicherung des Langsamverkehrs auf der Stockhorn-, der Thunstrasse und beim Ziegeleikreisel verlangt. Gerade bei der Einfahrt von der Stockhornstrasse in den Ziegeleikreisel ergeben sich laut dem Papier der Fraktion insbesondere für Velofahrer «immer wieder gefährliche Situationen». Tiefbauvorsteher Marcel Schenk (SP) gab in seiner Stellungnahme zu bedenken, dass viele der angrenzenden Gebäude sehr nahe an den genannten Strassen stünden. «Daher ist der Handlungsspielraum für bauliche Massnahmen über grössere Strecken relativ klein», so Schenk. Der GGR nahm das Postulat schliesslich mit 27 Ja-Stimmen bei einer Enthaltung an und schrieb es als erfüllt ab. Gabriel Berger>

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