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Worte zum Trost

heimiswilDie Feier war würdig und gleichzeitig beklemmend: Gestern ist der Polizist, der letzte Woche in Schafhausen erschossen worden war, zu Grabe getragen worden.

«Auch wenn Worte nicht viel helfen können, so können sie doch immerhin tröstlich klingen, auch wenn sie allein keinen Trost spenden.» Kommandant Stefan Blättler war gestern «unsäglich traurig und eigentlich sprachlos». Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus dem Korps der Kantonspolizei Bern war er nach Heimiswil gereist, um Abschied zu nehmen. Abschied vom Polizisten, der genau eine Woche zuvor in Schafhausen umgekommen war. Weil sich Roger F. nicht einfach so aus seiner Wohnung ausweisen lassen wollte, sondern zur Waffe griff und schoss. Es war eine stille Feier, mit der neben dem Korps auch das ganze Dorf sowie zahlreiche weitere Trauernde aus nah und fern des Polizisten gedachten. Zuerst auf dem Friedhof, später in der Kirche, wo gegen Schluss ein versöhnliches Licht angezündet wurde.skkSeite 2>

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