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Wassernot: Bewässern verboten

ÖnzWegen der Trockenheit muss in Bettenhausen,

Jetzt hat die Trockenheit Folgen: Der Gemeindeverband Wasserversorgung der Gemeinden an der unteren Önz ruft die Bevölkerung zum Wassersparen auf. Betroffen sind die Gemeinden und Ortsteile Bettenhausen, Bollodingen, Heimenhausen, Inkwil, Niederönz, Oberönz (Gemeinde Herzogenbuchsee), Röthenbach und Wanzwil. Der Verband ruft die Bevölkerung im Anzeiger dazu auf, den Wasserverbrauch auf das Notwendige zu beschränken. Verboten sind insbesondere: das Sprengen von Rasen- und Grünflächen; das Bewässern von landwirtschaftlichem Kulturland; das Autowaschen; das Füllen von Schwimmbecken. Der Verband weist zudem darauf hin, dass der Wasserbezug bei Hydranten generell verboten ist. «Zuwiderhandlungen werden zur Anzeige gebracht.» Es braucht viel Regen Die lang anhaltende Wärme und Trockenheit hätten die Wasserreserven der Wasserversorgung «stark belastet und verringert», schreibt der Verband. Daran ändern laut Brunnenmeister Christoph Steiner die aktuellen Regenfälle so schnell nichts: «Es braucht mehrere Tage oder gar Wochen Regen, bis das Wasser vom Boden in die Quellen läuft», erklärt er. Danach sieht es derzeit nicht aus. Bereits ab Auffahrt ist wieder sonniges Wetter angesagt. Die Wasserversorgung der Gemeinden an der unteren Önz besteht einerseits aus 21 Quellableitungen im Gebiet Wynigshaus und Schnerzenbach in der Gemeinde Ochlenberg. Diese werden in zwei Brunnstuben zusammengefasst. Andererseits gibt es in Niederönz ein Pumpwerk, welches Grundwasser pumpt. In den Buchsibergen – genauer in der Hügelzone zwischen Lindentunnel und Mutzgraben – gibt es sehr viele, ergiebige Quellen. Man spricht auch vom «Wasserschloss Buchsiberge». Dominic Ramel>

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