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Viel Volk und wenig Fragen

Am Infoabend der Jungfraubahnen gestern Abend im Kongresssaal Grindelwald wurden gut 300 Interessierte gezählt, die sich über das Projekt «Ypsilon» informieren wollten. Urs Kessler, CEO der Jungfraubahnen, erläuterte das Projekt und wies darauf hin, dass dieses auf einer Studie der Firma Ecosign beruhe, bei der die Gemeinden Grindelwald und Lauterbrunnen den Lead hätten. Geplant ist der Bau einer neuen, Y-förmigen Gondelbahn zum Männlichen und zur Kleinen Scheidegg sowie einer neuen Bahnstation zur besseren Erschliessung des Skigebiets für 80 Millionen Franken. Doch die Bergschaften Itramen und Wärgistal lehnen das Projekt ab (siehe Ausgabe vom Montag). Beim gestrigen Anlass gab es jedoch kaum Fragen, ein Votant verlangte allerdings den kompletten Ersatz des Jungfraubahnen-Verwaltungsrates und der Geschäftsleitung.flg Ausführlicher Bericht in der Ausgabe von morgen.>

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