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Wenn der Hausschlüssel im Kühlschrank liegt

Die Pro Senectute macht sich mit «Zwäg ins Alter» für Gesundheitsförderung im Alter stark. Ihre bestens besuchte Veranstaltung am Donnerstag in der Aula Schönau widmete sich dem Thema «Demenz kann jeden treffen».

Wenn das Grosi seine Tochter fragt: «Wer sind Sie?» und «Was machen Sie in meiner Küche?», und wenn der Hausschlüssel wiederholt im Kühlschrank liegt, sind das eindeutige Zeichen für eine fortgeschrittene Alzheimererkrankung. Doch wann zeichnet es sich im Frühstadium ab, dass ältere, manchmal auch jüngere Menschen an einer Demenz oder an Alzheimer leiden?

In Zusammenarbeit mit der Gemeinde, der Fachkommission für Seniorenfragen, Senioren für Senioren Steffisburg, der Reformierten Kirche und dem örtlichen Frauenverein klärten Karin Gfeller von «Zwäg ins Alter» und die Hauptreferentin Kathrin Häberli von der Alzheimervereinigung Berner Oberland auf. Die schlimmste Zeit einer Demenzerkrankung läge vor der Diagnose, waren sich die Referentinnen sicher: Wenn Erkrankte leiden, weil ihnen bewusst wird, dass etwas nicht stimmt, und Angehörige nicht in den Schlaf finden, weil sie sich Sorgen machen.

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