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Vergewaltiger muss ins Gefängnis

Der Mann aus dem Berner Oberland bestritt, seine Freundin vergewaltigt zu haben. Am Montag wurde er zu einer unbedingten Freiheitsstrafe von 44 Monaten verurteilt.

Hans Kopp
Über dreieinhalb Jahre Gefängnis: Das Regionalgericht Oberland in Thun (Bild) kam zu Schluss, dass der Geschlechtsverkehr zwischen dem Beschuldigten und seiner Freundin nicht einvernehmlich stattgefunden hatte.
Über dreieinhalb Jahre Gefängnis: Das Regionalgericht Oberland in Thun (Bild) kam zu Schluss, dass der Geschlechtsverkehr zwischen dem Beschuldigten und seiner Freundin nicht einvernehmlich stattgefunden hatte.
Keystone

Die Staatsanwaltschaft des Kantons Bern, Region Oberland, hatte einem 21-jährigen Schweizer aus dem Berner Oberland vor­geworfen, seine Freundin vergewaltigt zu haben, was dieser ­bestritt. Der Geschlechtsverkehr habe einvernehmlich stattgefunden.

Die Tatbestände der vollendeten schweren Körperverletzung, der versuchten schweren Körperverletzung, der Sachbeschädigung und des Hausfriedensbruchs hingegen hatte er eingestanden. Am Montag eröffnete das unter dem Vorsitz von Gerichtspräsidentin Eveline Salzmann tagende Kollegialgericht in Fünferbesetzung das Urteil.

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