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Thuner Wohnstrategie: Viel Lob und ein wenig Skepsis

Die Stadt Thun ist daran, eine Wohnstrategie zu erarbeiten. Die Konsultationsfrist ist abgelaufen, 25 Parteien, Leiste und Organisationen haben sich geäussert. Die Stadt erhält Lob – einige Parteien äussern aber auch Vorbehalte.

Die Stadt Thun hat bei Parteien, Leisten und weiteren Organisationen Meinungen zur Wohnstrategie 2030 eingeholt.
Die Stadt Thun hat bei Parteien, Leisten und weiteren Organisationen Meinungen zur Wohnstrategie 2030 eingeholt.
Stefan Anderegg

«Wir müssen haushälterisch mit dem Boden umgehen – deshalb ist es wichtig, strategisch zu denken.» Das sagte Marianne Dumermuth (SP), Vorsteherin der Direktion Stadtentwicklung, im April an der Medienkonferenz zur Wohnstrategie 2030 der Stadt Thun. Im Entwurf wurden zehn Ziele formuliert, die in den nächsten 15 Jahren bei einem erwarteten Wachstum von zwölf Prozent eine ausgewogene Stadt- und Bevölkerungsentwicklung gewährleisten sollen – etwa die Stärkung von Wohnbaugenossenschaften, das Schaffen von Wohnraum für ältere Menschen oder das Fördern der sozialen Durchmischung (wir berichteten).

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