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Thuner gründeten IG für Sanitätshunde

Ein Mangel an gut ausgebildeten Sanitätshunden in der Region veranlasste hiesige Hundebesitzer, eine Interessengemeinschaft zu gründen.

Um den Mangel an gut ausgebildeten Sanitätshunden zu mildern, schloss sich 1966 in Thun eine Interessen­gemeinschaft zusammen. (Symbolbild)
Um den Mangel an gut ausgebildeten Sanitätshunden zu mildern, schloss sich 1966 in Thun eine Interessen­gemeinschaft zusammen. (Symbolbild)
Adriana Bella

«Um den krassen Mangel an gut ausgebildeten und trainierten Sanitätshunden in unseren Gegenden zu mildern, schloss sich eine Schar von Hundebesitzern aus Thun und dem Berner Seeland, zum Teil auch aus dem benachbarten Freiburgischen, als freie Interessengemeinschaft zur Ausbildung von Sanitätshunden zusammen.» Dies berichtete das «Thuner Tagblatt» am 22. Juni 1966. Darüber, wie sich die IG weiterentwickelte, verliert sich die Spur in den Archiven. Ein Sanitätshund sucht in unwegsamem Gelände, in der Regel im Wald, nach vermissten Personen und Gegenständen. Der Hund darf sich dabei weder durch Wild, Geräusche noch Dickicht ablenken lassen.

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