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Staus hier, leere Gassen da – die Nerven liegen blank

Die seit einem Monat bestehenden Grossbaustellen halten die Stadt Thun und den Kanton auf Trab. Die Abklärungen für eine kürzere Bauzeit dank eines Zweischichtbetriebs sind am Laufen.

Derzeit Alltag auf den Strassen in der Thuner Innenstadt: So wie hier im Bereich Grabengut stecken Automobilisten immer mal wieder im Stau.
Derzeit Alltag auf den Strassen in der Thuner Innenstadt: So wie hier im Bereich Grabengut stecken Automobilisten immer mal wieder im Stau.
Patric Spahni

Seit dem 3. April und dem Start der umfangreichen Bauarbeiten bei Berntor, Lauitor und an der Burgstrasse in Thun ist kaum ein Tag vergangen, an dem sich nicht eine Organisation, ein Verein, Leserbriefschreiber oder aber der Kanton und die Stadt als Bauherren zu Wort gemeldet haben.

Das angepasste Verkehrsregime mit den neuen, teils temporären Einbahnstrecken, die Staus auf dem Weg in die Innenstadt oder aber «Verkehrsexperimente» wie die Fahrbahnverengungen auf der Schwäbisstrasse in Steffisburg gaben und geben zu reden. Einen Monat nach Beginn der Baustellentätigkeit äussern sich die Direktbeteiligten und -betroffenen zu den aktuell brennendsten Fragen.

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