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Sie standen 193 Stunden im freiwilligen Einsatz

Die SAC-Rettungsstation Thun befreite im 2019 einen Gleitschirmpiloten aus einer Tanne und suchte nach Wanderern, die sich verirrt hatten oder nach Vermissten.

36 Retterinnen und Retter der SAC-Rettungsstation Thun leisteten Freiwilligenarbeit (Symbolbild).
36 Retterinnen und Retter der SAC-Rettungsstation Thun leisteten Freiwilligenarbeit (Symbolbild).
PD

Die SAC-Rettungsstation Thun, eine von 86 Stationen der Alpinen Rettung Schweiz (ARS), schaut auf ein herausforderndes, aber unfallfreies Jahr 2019 zurück, wie es in einer eigenen Mitteilung heisst.

Gesamthaft leisteten 36 Retterinnen und Retter (Vorjahr: 41) 9 Einsätze (Vorjahr: 9). Sie leisteten dafür insgesamt 193 Stunden (Vorjahr: 175) Arbeit. Das Einsatzspektrum reichte von der Bergung eines unglücklich gestrandeten Gleitschirmpiloten an einer 40 Meter hohen Tanne über die Evakuation von sich versteigenden Wanderern bis zu einer gross angelegten Suchaktion nach einer vermissten Person.

Alle Einsätze, so heisst es in der Mittelung weiter, seien auch dank guter Zusammenarbeit mit der Rega und der Kantonspolizei Bern reibungslos verlaufen. Retterinnen und Retter investierten total über 700 Stunden ihrer Freizeit in Tages- und Abendübungen und verschiedene Ausbildungen für ihr ehrenamtliches Engagement. Für das Jahr 2020 sind aktuell 7 Einsatzleiter und 33 Retterinnen und Retter engagiert, die ein Übungsprogramm absolvieren werden.

pd

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