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Schluss mit kleinen Parzellen

In Kiesen wurde der mühseligen Bewirtschaftung einzelner kleiner Waldparzellen ein Ende gemacht. Nun hat die Rechtsamegemeinde das Sagen.

Der Präsident der Rechtsamegemeinde Ernst Waber (3. v.l.) mit zehn der vierzehn Mitglieder vor dem neu errichteten Waldweg mit Wegstein.
Der Präsident der Rechtsamegemeinde Ernst Waber (3. v.l.) mit zehn der vierzehn Mitglieder vor dem neu errichteten Waldweg mit Wegstein.
zvg

26 Parzellen fusionieren und werden als Verbund übernommen. Was nach dem Tagesgeschäft einer Investmentbank klingt, war in den letzten drei Jahren Aufgabe einer der ältesten Vereinigungen des Kantons Bern.

Die Rechtsamegemeinde Kiesen (siehe Infobox) übernahm im Deiberg zwischen Kiesen und Wichtrach ein Stück Wald, welches vorher 18 verschiedenen Parteien gehörte und von diesen bewirtschaftet wurde. «Diese langen und teilweise sehr dünnen Stücke Wald konnten kaum mehr unterschieden werden», erklärt Ernst Waber, Präsident der Rechtsamegemeinde.

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