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Schadaugärtnerei soll mit Bedacht entwickelt werden

Das Vorgehen des Gemeinderats bei der Schadaugärtnerei wird begrüsst. Bei den Details gehen die Wünsche des Parlaments aber auseinander.

Gabriel Berger
Für die Zwischennutzung sind fünf Ideen für mittelfristige und vier Ideen für kurzfristige Projekte aus den Bereichen Garten, Kultur, soziales Miteinander, Gastronomie und Sport eingereicht worden.
Für die Zwischennutzung sind fünf Ideen für mittelfristige und vier Ideen für kurzfristige Projekte aus den Bereichen Garten, Kultur, soziales Miteinander, Gastronomie und Sport eingereicht worden.
Bildarchiv BZ

Das Areal der Schadaugärtnerei soll der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt, die Zwischen­nutzungen noch dieses Jahr lanciert werden – so die Anregung eines Postulats der Fraktionen Grüne/Junge Grüne und SP, so auch die grundsätzliche Haltung der Regierung (vgl. gestrige Ausgabe).

Das Parlament zeigte sich entsprechend zufrieden mit der gemeinderätlichen Antwort auf den Vorstoss. «Wir sind erfreut, dass der Stillstand nun zu Ende scheint», sagte etwa Michelle Marbach (Grüne). Weil das Wohnen auf dem Areal ergänzend immer noch möglich sein soll, seien jedoch «Zielkonflikte vorprogrammiert».

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