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Schadaugärtnerei soll keine Reitschule werden

Gärtnern, Handwerkstätten, Junotel und Wohnen: Interessierte entwickelten Nutzungsideen für die Thuner Schadaugärtnerei. Sie sind sich einig: Es soll kein Ort à la Reitschule Bern entstehen.

Ideen wälzen und Visionen entwickeln: Darum ging es beim ersten Forum zur Zukunft des Schadaugärtnereiareals.
Ideen wälzen und Visionen entwickeln: Darum ging es beim ersten Forum zur Zukunft des Schadaugärtnereiareals.
zvg

«Jetzt startet der spannende ­Entwicklungsprozess», eröffnete Stadtpräsident Raphael Lanz (SVP) das erstes Forum zum Areal Schadaugärtnerei. Die Stadt hat dieses nach einem ­klaren Volksentscheid 2013 dem Kanton abgekauft. Gesucht waren am vierstündigen Forum im Seepark Nutzungsideen und Visionen. Gemeinderätin Marianne Dumermuth (SP) gab als Rahmenbedingungen vor: Die Seestrasse und denkmalgeschützten Gebäude bleiben fix. Es sollen hauptsächlich öffentliche Nutzungen sein mit der Option Teilverkauf und mögliche Etappierung. Die Umsetzung der Nutzungen soll für die Stadt kostenneutral sein. «Man darf aber auch über den eigentlichen Perimeter hinausdenken, also ab Raum Bahnhof», hielt die Vorsteherin Planung und Stadtentwicklung fest.

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