Sanierung der Allmendstrasse unbestritten

Thun

Gegen die geplante Sanierung der Allmendstrasse in Thun gab es keine Einsprachen.

Die Stadt Thun kann die Bauarbeiten an der Allmendstrasse wie geplant in Angriff nehmen. Für das laufende Jahr ist die Sanierung und Umgestaltung des 700 Meter langen Abschnitts von der Kreuzung Waldeck im Lerchenfeld bis zum Kreisel bei der Kehrichtverbrennungsanlage vorgesehen. Gegen das Vorhaben sind keine Einsprachen eingegangen, wie Regierungsstatthalter Marc Fritschi auf Anfrage erklärt.

Konkret umgesetzt werden sollen unter anderem ein Mehrzweckstreifen, der die zwei Fahrbahnen trennt, sowie zwei Meter breite Velostreifen auf beiden Seiten. Zudem soll die STI-Haltestelle Waldeck Unterstände erhalten und der provisorische Kreisel Waldeck zu einem definitiven umgebaut werden.

Für die aktuelle Sanierungsetappe sind Investitionen in der Höhe von 5,43 Millionen Franken geplant. Im Dezember hatte der Stadtrat einen Investitionsanteil von 885000 Franken genehmigt. Teile des Parlaments kritisierten die fehlende Bushaltebucht und die «ungenügende Sicherheit für den Langsamverkehr». (gbs)

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