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Riesenparty in Spiez

Rund 8500 Besucher nahmen am 45. Seenachtsfest teil. Nebst Musik und Essen begeisterten auch die Patrouille Suisse und das grosse Feuerwerk. Neu gab es in diesem Jahr auch einen Gäste­bereich und einen Kinder-Funpark.

Das grosse Feuerwerk hüllte die Schlosskirche in einen ganz besonderen Glanz.
Das grosse Feuerwerk hüllte die Schlosskirche in einen ganz besonderen Glanz.
Markus Hubacher
Das Spiezer Seenachtsfest von der Beatenbucht aus.
Das Spiezer Seenachtsfest von der Beatenbucht aus.
Urs Stoller, Leserreporter
Beach Soccer wurde am Samstag und Sonntag gespielt.
Beach Soccer wurde am Samstag und Sonntag gespielt.
Irina Eftimie
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Musik, der Duft von Frittiertem und kreischende Kinder erfüllten am Samstag die Spiezer Luft und kündeten schon von Weitem das 45. Seenachtsfest an. Auch in diesem Jahr konnten sich die Be­sucher über Highlights wie die Flugshow der Patrouille Suisse und das schon fast obligatorische Feuerwerk freuen. Ausserdem brachten Marc Amacher mit seiner Band, die Calimeros und Troubas Kater Feierstimmung in die Bucht.

Neues für VIPs und Kinder

Als Neuerung gab es an diesem Seenachtsfest einen exklusiven Gästebereich und den Kinder-Funpark. Im neuen VIP-Bereich profitierten die Gäste von etwas Ruhe und durften Steaks mit Risotto geniessen. Ein ganz besonderer Pluspunkt: Nur die Besucher aus dem exklusiven Gästebereich durften kurz vor dem Feuerwerk mit Booten zu den Nauen fahren, auf denen sich die Feuerwerkskörper befanden (siehe Kasten).

«Wir haben nur positive Rückmeldungen zum neuen Gästebereich erhalten», sagt der Präsident des Seenachtsfests Bruno Jordi. Auch der Kinder-Funpark sei sehr gut angekommen. «Ich denke, der Park war vor allem für Familien mit Kindern sehr angenehm. Da der Bereich für den Kinder-Funpark abgetrennt vom Rest war, konnten die Kinder ungestört spielen.»

Ein erfolgreicher Abend

Die Patrouille Suisse zeigte auch in diesem Jahr wieder, was mit einem Jet der Luftwaffe alles gemacht werden kann. Die Kunststücke über dem Thunersee seien aber eine besondere Herausforderung. «Da das Gelände relativ anspruchsvoll ist, haben wir es uns zuerst auf einer Karte an­geschaut und Anpassungen gemacht», sagt Captain David Pereira. «Es hat uns aber sehr gefreut, hier zu sein.» Auch das Feuerwerk war wieder ein Publikumsmagnet und war laut Bruno Jordi eines der schönsten, die sie je ­hatten.

Rund 8500 Bändeli kauften die Besucher an der Abendkasse und im Vorverkauf. «Es war ein wunderschöner Abend, und ich bin sehr zufrieden. Alles lief sehr friedlich ab, und es gab keine nennenswerten Zwischenfälle», sagt Bruno Jordi.

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