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Regional vernetzt zu mehr Nachhaltigkeit

Die Vereine Vorwärtsbeo und Ärdele luden im Kultur-Garten Schadau zum gemeinsamen Anlass. Dabei war auch die Zukunft der Schadaugärtnerei ein Thema.

Food-Save statt Food-Waste: Aus Kartoffeln, die ansonsten im Abfall gelandet wären, wurde im Kultur-Garten Schadau eine frische Rösti zubereitet.
Food-Save statt Food-Waste: Aus Kartoffeln, die ansonsten im Abfall gelandet wären, wurde im Kultur-Garten Schadau eine frische Rösti zubereitet.
Manuel Berger

Jung und Alt sitzen gemütlich auf dem Waldsofa, in dessen Mitte brutzelt über dem Feuer zubereitetes Essen. Man kann angeregten Diskussionen über Nahrungsmittel oder Biobauern lauschen, daneben spielen zwei Kinder mit ihrer Mutter Boccia, und über allem brütet eine hochsommerliche Aprilsonne.

Dieses Bild, das sich am Samstag beim Anlass «Zusammen vorwärts» auf dem Gelände der ehemaligen Schadaugärtnerei dem Betrachter bot, dürfte ganz dem Geschmack der Veranstalter entsprochen haben. Die beiden ortsansässigen Vereine Vorwärtsbeo und Ärdele hatten dazu eingeladen mit ebendiesem Ziel, ein ­ungezwungenes Treffen und Sichkennenlernen zu ermöglichen. «Die Idee war, dass sich Leute, die sich für Themen wie Nachhaltigkeit, Wirtschaft, persönliche Entwicklung oder Frieden interessieren, kennen lernen und austauschen können», sagte Manuel Brändli, Vorstandsmitglied von Vorwärtsbeo, gegenüber dieser Zeitung. «Gleichzeitig wollen wir diese Themen auch leben.»

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