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Lanz: «Eine gute Basis gelegt»

Stadtpräsident Raphael Lanz fehlten gut 1600 Stimmen zur Wahl in den Nationalrat – trotz Topresultat in Thun. Dass er sich für die Regierungsratswahlen aus dem Rennen genommen hat, bereut Lanz nicht.

Raphael Lanz
Raphael Lanz
Patric Spahni

Herr Lanz, bisher kannten Sie nur das Gefühl des Wahlsiegers. Wie gross ist die Enttäuschung, dass es für den Nationalrat nicht gereicht hat? Raphael Lanz: Ich habe ein Stück weit zwei Herzen in meiner Brust. Auf der einen Seite kann ich feststellen: Hier in der Stadt und im Verwaltungskreis Thun, wo ich arbeite, habe ich sehr gut abgeschnitten. In Thun holte ich mit Abstand am meisten Stimmen. Es freut mich natürlich, dass die Leute honorieren, wie ich mein Amt ausübe. Auf der anderen Seite hat es relativ knapp nicht gereicht – gut 1600 Stimmen Rückstand bei rund 90'000 Stimmen. Da denkt man im ersten Moment schon: Das ist sehr wenig...

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