Zum Hauptinhalt springen

Keine Einsprachen – ab Januar wird provisorische Bettenstation gebaut

Das Spital Thun wird für insgesamt rund 42 Millionen Franken saniert und ausgebaut. Ein nächster Schritt ist der Bau eines Provisoriums für die Bettenstation auf dem Dach des sanierten Operationstrakts.

Der nächste Bauschritt: Oberhalb des neuen OP-Trakts (grauer Gebäudeteil mit der markanten Fensterfront) wird ab Januar ein Provisorium für die Bettenstation erstellt.
Der nächste Bauschritt: Oberhalb des neuen OP-Trakts (grauer Gebäudeteil mit der markanten Fensterfront) wird ab Januar ein Provisorium für die Bettenstation erstellt.
Michael Gurtner

Der Operationsbereich des Spitals Thun ist saniert, umgebaut und in Betrieb – einen Einblick gewährten die Spitalverantwortlichen am vorletzten Wochen­ende. Damit sind die Bauarbeiten allerdings nicht abgeschlossen, im Gegenteil: Der Umbau und die Sanierung des Spitals für insgesamt rund 42 Millionen Franken laufen in den nächsten Jahren auf Hochtouren weiter (wir berich­teten, siehe Kasten). Komplett umgebaut werden die Bettenstationen im roten Haus A. Der Spitalbetrieb wird dabei möglichst normal weiterlaufen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.