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Jahresgewinn 7,56 Prozent tiefer

Die Raiffeisenbank Steffisburg erzielt einen tiefer Gewinn, zeigt sich trotzdem zufrieden.

Die Raiffeisenbank Steffisburg.
Die Raiffeisenbank Steffisburg.
Angela Krenger

Mit einem Jahresergebnis von 1,238 Millionen Franken und einem guten Bilanzwachstum zeigen sich die Verantwortlichen der Raiffeisenbank Steffisburg mit dem vergangenen Geschäftsjahr sehr zufrieden, obwohl der Gewinn 7,56 Prozent unter dem Vorjahr liegt. An der Generalversammlung vom 14. März wird den Genossenschaftern seitens des Verwaltungsrates wiederum eine Verzinsung der Anteilscheine von 6 Prozent vorgeschlagen.

Die Bilanzsumme erhöhte sich im vergangenen Jahr um 3,04 Prozent auf 534 Millionen Franken. Diese Entwicklung sei dem hohen Zufluss von Kundengeldern und der anhaltend hohen Nachfrage nach Hypothekarkrediten zu verdanken, schreibt die Bank in ihrer Medienmitteilung weiter.

Darin zeigt sich die Raiffeisenbank Steffisburg sehr erfreut über das hohe Kundenvertrauen in die Bank und deren Beratungskompetenz an allen fünf Standorten im ganzen Geschäftsgebiet. Die Raiffeisenbank Steffisburg zählte per Ende Jahr neu 6807 Mitglieder.

Zinsgeschäft am wichtigsten

Wie der Mitteilung der Bank entnommen werden kann, ist immer noch das Zinsengeschäft für den Hauptertrag der Bank verantwortlich. Trotz anhaltendem Margendruck konnte, aufgrund des Volumenzuwachses, beim Bruttoerfolg aus dem Zinsgeschäft ein Anstieg um rund 3 Prozent verzeichnet werden.

Die Kompetenzen und Ressourcen in der Vermögens- und Vorsorgeberatung wurden 2019 weiter ausgebaut. Dass diese Strategie auch Früchte trägt, zeigten das Wachstum des Depotvolumens und die positive Entwicklung im Kommissions-, Dienstleistungs- und Handelsgeschäft.

Der Mitteilung der Bank lässt sich entnehmen, dass der Bruttoertrag mit 6,035 Millionen Franken leicht über dem Vorjahr (+2,56 Prozent) liegt. Der höhere Personalaufwand ist im Wesentlichen auf zusätzliche Anstellungen zurückzuführen, während die übrigen Geschäftskosten leicht gesenkt werden konnten.

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