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Ist Myles Robinsons Tod wirklich aufgeklärt?

Morgen Sonntag jährt sich der Tod des britischen Touristen Myles Robinson zum zehnten Mal. Der junge Mann war damals mitten in der Nacht von der Steinhaltefluh in die Tiefe gestürzt. Bis heute bleiben Zweifel und Fragen.

Myles mit seiner Familie. Von links: Tochter Cara, Vater Michael, Myles und Mutter Sarah.
Myles mit seiner Familie. Von links: Tochter Cara, Vater Michael, Myles und Mutter Sarah.
zvg
Der 29. Dezember 2009: In der Steinhalte unten sind die Untersuchungsexperten am Tag nach Auffinden der Leiche bei ihrer Arbeit zu sehen. An dieser Stelle muss Myles Robinson sechs Tage zuvor in den Abgrund gestürzt sein.
Der 29. Dezember 2009: In der Steinhalte unten sind die Untersuchungsexperten am Tag nach Auffinden der Leiche bei ihrer Arbeit zu sehen. An dieser Stelle muss Myles Robinson sechs Tage zuvor in den Abgrund gestürzt sein.
Bruno Petroni
Hier am Fusse der Steinhaltefluh (roter Kreis) wurde Myles Robinson nach sechs Tagen tot aufgefunden.
Hier am Fusse der Steinhaltefluh (roter Kreis) wurde Myles Robinson nach sechs Tagen tot aufgefunden.
Bruno Petroni
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Es war der 22. Dezember, nachts nach zwei Uhr: Myles Robinson, ein junger Tourist aus Wandsworth bei London, der in seiner Jugendzeit mit seiner zwei Jahre älteren Schwester Cara und ihren Eltern viele glückliche Urlaube in Wengen verbracht hatte, verliess um diese Zeit gemeinsam mit einer Bekannten der Familie die Blue-Monkey-Bar im Gruebigässli. Er begleitete sie in ihr nahe gelegenes Domizil. Danach verschwand der junge Engländer spurlos.

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