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Holt die Region Thun dritten Sitz zurück?

In knapp drei Monaten bestimmt die Region Thun mit, wer für die nächsten vier Jahre den Kanton Bern im nationalen Parlament vertreten wird. Die Bisherigen Adrian Amstutz und Albert Rösti (beide SVP) haben die besten Karten.

Können die beiden SVP-Politiker auch bei den nationalen Wahlen vom 18.Oktober wieder strahlen? Der 2011 neu in den Nationalrat gewählte Uetendorfer Albert Rösti (Mitte mit Brille) und sein Parteikollege Adrian Amstutz aus Sigriswil (rechts).
Können die beiden SVP-Politiker auch bei den nationalen Wahlen vom 18.Oktober wieder strahlen? Der 2011 neu in den Nationalrat gewählte Uetendorfer Albert Rösti (Mitte mit Brille) und sein Parteikollege Adrian Amstutz aus Sigriswil (rechts).
Susanne Keller

Die Ausgangslage für die nationalen Wahlen vom 18.Oktober 2015 ist diesmal anders als noch vor vier Jahren. Der Kanton Bern verfügt im Nationalrat künftig nur noch über 25 statt wie bisher 26 Sitze. Und von den Bisherigen treten nur zwei nicht mehr zur Wahl an: Es sind dies die beiden SVP-Vertreter Jean-Pierre Graber (La Neuveville, er rutschte für den zurückgetretenen Hansruedi Wandfluh aus Frutigen nach) und Rudolf Joder aus Belp. Zudem zeichnet sich bei den Wahlen um die beiden Sitze im Ständerat ein Zweikampf zwischen dem Bisherigen Werner Luginbühl (BDP, Krattigen) und Nationalrat Albert Rösti (SVP), Gemeindepräsident von Uetendorf, ab.

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