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Hier kommt einer der neun neuen Eisbrecher

In diesen Tagen werden die sogenannten Eisbrecher auf der oberen Seite der Scherzligschleuse ersetzt. Die Posten, die einen Teil des Bauwerks tragen, sind altershalber in einem schlechten Zustand.

Arbeiter der Firma Peter Holzbau AG aus Blumenstein...
Arbeiter der Firma Peter Holzbau AG aus Blumenstein...
Marc Imboden
...bringen den Eichenpfosten mit einer schweren Baumaschine ans Wasser...
...bringen den Eichenpfosten mit einer schweren Baumaschine ans Wasser...
Marc Imboden
Dank des Auftriebs kann er den Pfosten problemlos an seinen Bestimmungsort ziehen.
Dank des Auftriebs kann er den Pfosten problemlos an seinen Bestimmungsort ziehen.
Marc Imboden
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Ob es regnet oder schneit – Taucher, Bau- und Holzfachleute transportieren die rund 700 Kilo schweren Eichenpfosten gemeinsam vom Land an ihren Bestimmungssort. Redaktion Tamedia hat ihnen zugeschaut.

Die neun Eichenpfosten am oberen Ende der Scherzligschleuse in Thun werden im Fachjargon Eisbrecher genannt. Sie tragen einen Teil des Bauwerks, das der Gewässerregulierung dient und von Fussgängern als Brücke benutzt wird. Wie die kantonale Bau-, Verkehrs- und Energie­direktion mitteilte, sind die Eisbrecher «vor allem im Übergangsbereich zwischen nass und trocken in einem schlechten Zustand und werden deshalb ersetzt».

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