Geld für die Opfer des Brandes

Fahrni

Auf der Lueg in Fahrni brannte Anfang März ein Bauernhaus. Nun hat die Gemeinde die Spendenaktion beendet.

Im März brannte das Bauernhaus auf der Lueg bei Fahrni.

Im März brannte das Bauernhaus auf der Lueg bei Fahrni.

(Bild: Christoph Gerber)

Die Flammen und vor allem die Rauchsäule waren weitherum zu sehen. Am 1. März dieses Jahres, kurz nach dem Mittag, brannte ein Bauernhaus auf der Lueg in Fahrni. Menschen wurden nicht verletzt. Kaninchen, Chinchillas und Hühner fanden aber im Feuer den Tod. Der Brand zerstörte den Ökonomie- sowie partiell den Wohnteil des Bauernhauses.

Die Kantonspolizei bezifferte den Schaden auf mehr als eine Million Franken. Die Gemeinde Fahrni hat im Zuge der Ereignisse ein Spendenkonto eingerichtet, damit die Bewohner wieder auf die Beine kommen und den Wiederaufbau vorantreiben können. Unterdessen ist dieses Konto aufgehoben worden.

Die Gemeinde dankt im Namen der Brandopfer für die grosse Solidarität der Bevölkerung. Über die Höhe des Betrages schweigt sich die Gemeinde aus, «nicht zuletzt zum Schutz der betroffenen Familie», so die stellvertretende Gemeindeschreiberin Ursula Reust.

Was zur Feuersbrunst geführt hat, wird indes nie restlos geklärt. Die Experten des Dezernats Brände und Explosionen kamen der Ursache nicht auf die Schliche. In ihrem Abschlussbericht gingen sie lediglich davon aus, dass menschliches Verschulden im Vordergrund steht.

rop

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