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Gekommen, um zu bleiben

Am 2. April ist es genau ein Jahr her, dass das Gleiswerk an der Seestrasse seine Tore geöffnet hat. Ein Blick zurück zeigt, dass das Lokal sich im hiesigen Nachtleben etabliert hat.

Stimmungsbild aus dem Gleiswerk.
Stimmungsbild aus dem Gleiswerk.
zvg

Die Lokalität vorbelastet und ein Publikum, das vor allem jammert, dass in Thun in Sachen Ausgang zu wenig laufe: Unter diesen Voraussetzungen starteten ­Marco Rosser und Oliver Amonn vor Jahresfrist das Gleiswerk an der Seestrasse nach mehrwöchiger Planung.

Ein Jahr später sagt Oliver Amonn: «Ich glaube, wir haben uns in Thun etabliert», um anzufügen: «Es war nicht ganz einfach, aber wir haben viel gelernt im Umgang mit den Behörden, aber auch mit dem Publikum.» Kurzum: Man habe «den Rank» gefunden.

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