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Eklat im Thuner Seniorenrat

Im Seniorenrat kommt es zum Eklat: Zwei Drittel der Mitglieder treten zurück. Sie ärgern sich über die Stadt und die neue Verordnung. Nun stellt sich die Frage: Gefährdet der Exodus die Zukunft des Rats?

Ein Archivbild des Seniorenmarkts auf dem Rathausplatz. Der Markt wird jeweils vom Seniorenrat organisiert.
Ein Archivbild des Seniorenmarkts auf dem Rathausplatz. Der Markt wird jeweils vom Seniorenrat organisiert.
Markus Hubacher

«Frustrierend», «völlig sinnlos», «nicht annehmbar»: Das sind Aussagen von resignierten Mitgliedern des Thuner Seniorenrats. Zwei Drittel des Rats treten per Ende der noch bis Dezember laufenden Legislatur zurück.

Den Seniorenrat gibt es seit 16 Jahren. Er zählt maximal 40 Mitglieder, die mehrheitlich von politischen Parteien und Leisten nominiert werden. Nach dem Exodus sind es aktuell noch 16 Mitglieder.

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