Zum Hauptinhalt springen

Die Vision «Stadt der Generationen»

23 Prozent der Thunerinnen und Thuner sind über 65 Jahre alt. Ein Spitzenwert in der Region, der auch grosse Chancen bietet - wenn der Imagewechsel gelingt.

Fast ein Viertel der Thuner Bevölkerung ist über 65 Jahre alt – Tendenz steigend. Dies fordert die Stadt darin, innovative und neue Ansätze für eine Vernetzung der Generationen zu entwickeln
Fast ein Viertel der Thuner Bevölkerung ist über 65 Jahre alt – Tendenz steigend. Dies fordert die Stadt darin, innovative und neue Ansätze für eine Vernetzung der Generationen zu entwickeln
Enrique Muñoz García

In Thun gibt es einen Seniorenrat, einen Seniorenmarkt und ein Altersleitbild. Die Stadt hat gleichzeitig diverse Plattformen und Projekte für Kinder und Jugendliche geschaffen. Was allerdings fehlt, ist ein spezifisches Angebot, das die Generationen verbindet.

Weshalb dies Sinn machen würde? Die heutige Gesellschaft befindet sich in einem Strukturwandel, weil der Anteil der älteren Bevölkerung wächst (siehe Grafik). Um ­dieser Herausforderung, welche auch eine grosse Chance bietet, gewachsen zu sein, muss sich die Gesellschaft unweigerlich Gedanken zum künftigen Zusammenleben machen und ent­sprechend neue Lebensformen finden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.