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Als Strättligen ein Teil Thuns wurde

Goldgrube oder finanzieller Ruin? Die Eingemeindung Strättligens vor 100 Jahren war auf Thuner Seite nicht unumstritten, wie ein Blick ins Zeitungsarchiv zeigt.

Das Gebiet der ehemals ländlichen, dünn besiedelten Gemeinde Strättligen schliesst heute mit den Quartieren Dürrenast (Vordergrund) und Neufeld (Hintergrund) nahtlos an den Thuner Siedlungsteppich an. Foto: Christoph Gerber
Das Gebiet der ehemals ländlichen, dünn besiedelten Gemeinde Strättligen schliesst heute mit den Quartieren Dürrenast (Vordergrund) und Neufeld (Hintergrund) nahtlos an den Thuner Siedlungsteppich an. Foto: Christoph Gerber

Am Mittwoch ist die Region mit der Fusion von Steffisburg und Schwendibach um eine politische Gemeinde ärmer geworden. Die Erosion der Gemeindegrenzen hat in jüngster Vergangenheit stark zugenommen, ein neues Phänomen ist sie aber freilich nicht. Vor 100 Jahren, genauer am 1. Januar 1920, ist Thun mit der Eingemeindung Strättligens zu seinem heutigen Gemeindegebiet gekommen.

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