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Zurückversetzt in Guisans Zeiten

Anfangs 1941 lagen die ersten Pläne für Artilleriestellungen in Faulensee vor, ab April wurde gebaut. Knapp sechzig Jahre später wurde das Areal umgenutzt und an die Stiftung Artilleriewerk Faulensee weitergegeben. Diese feiert nun ihr 10-jähriges Bestehen und lädt Besucher zu ihrem Jubiläum am 4. Juni ein.

Für das Jubiläum gerüstet: Im Bild ein geöffneter Bunker im Artilleriewerk Faulensee mit einer der vier 10.5 Zentimeter Kanonen zur Verteidigung von Lötschbergtransversale und Reduit.
Für das Jubiläum gerüstet: Im Bild ein geöffneter Bunker im Artilleriewerk Faulensee mit einer der vier 10.5 Zentimeter Kanonen zur Verteidigung von Lötschbergtransversale und Reduit.
zvg

Während des Zweiten Weltkrieges wurden in der Schweiz unter dem Befehl von General Henri Guisan zahlreiche Verteidigungsanlagen gebaut. So auch das Artilleriewerk Faulensee, welches nach einer achtmonatigen Bauphase im Januar 1942 fertig gestellt werden konnte. «Es entstand ein gut getarntes Artilleriewerk zum Schutz des schweizerischen Reduits im Raume Thun und Spiez», schreibt der Stiftungspräsident Bernhard Schaller in einer Mitteilung.

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