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«Wir zahlen den Bergschaften jährlich eine halbe Million Franken»

Das 200-Millionen-Projekt ist das gewaltigste Vorhaben der Jungfraubahnen seit der Erschliessung des Jungfraujochs. Der CEO erklärt, warum das V-Projekt notwendig ist und ob seine Firma die angeschlagene Männlichenbahn übernimmt.

25-Millionen-Parking im Grund: Diese Visualisierung zeigt, wie das Parkhaus mit seinen 1090 Plätzen im geplanten Terminal in Grindelwald-Grund einst aussehen könnte.
25-Millionen-Parking im Grund: Diese Visualisierung zeigt, wie das Parkhaus mit seinen 1090 Plätzen im geplanten Terminal in Grindelwald-Grund einst aussehen könnte.
zvg
Gemeindepräsident Emanuel Schläppi, Urs Kessler, CEO Jungfraubahnen und Daniel Zihlmann, Geschäftsführer GGM orientierten über die Zonenplanänderungen, die es für die V-Bahnen ab Grund braucht.
Gemeindepräsident Emanuel Schläppi, Urs Kessler, CEO Jungfraubahnen und Daniel Zihlmann, Geschäftsführer GGM orientierten über die Zonenplanänderungen, die es für die V-Bahnen ab Grund braucht.
Anne-Marie Günter
Das Rollmaterial der Wengernalpbahn soll erneuert werden.
Das Rollmaterial der Wengernalpbahn soll erneuert werden.
Ferdinand Waespe
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Urs Kessler, wollen Sie sich mit dem V-Projekt ein Denkmal setzen?Urs Kessler: In keiner Art und Weise. Es geht um die touristische Weiterentwicklung der gesamten Jungfrauregion. Nur wenn wir ein konkurrenzfähiges und attraktives Jungfraujoch haben und ein attraktives Wintersportangebot, werden längerfristig die Arbeitsplätze, die Existenz und die Eigenständigkeit der Jungfraubahnen gesichert.

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