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Wie die städtischen Altersheime zur WIA AG wurden

Die neue Organisations- und Betriebsstruktur der Thuner Altersheime läuft nicht rund. Was lief in den letzten Jahren schief?

Nelly Kolb
Die Geschäftsstelle Wohnen im Alter an der Gerberngasse in Thun.
Die Geschäftsstelle Wohnen im Alter an der Gerberngasse in Thun.
Patric Spahni

Das erste der städtischen Altersheime war die «Sonnmatt». Analog der demografischen Entwicklung und dem Wachstum der Stadtbevölkerung kamen weitere dazu. Sie wurden bis Ende 2006 im Auftrag der Stadt über die Stiftung Altersheime der Stadt Thun betrieben.

Heute umfasst die Wohnen im Alter AG (WIA) die fünf Heime Falken, Sonnmatt, Martinzentrum (MZ), Hohmadpark und Untere Mühle Steffisburg. Sie bieten insgesamt über 300 Betten, abgestimmt auf verschiedene Altersbedürfnisse wie Betreuung, Pflege, betreutes Wohnen und Demenz. Dazu kommen im MZ die kürzlich eingeweihten 17 Logis für komfortables Wohnen im Alter. Insgesamt verfügt die WIA (inkl. Geschäftsstelle) über 384 Vollzeitstellen.

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