Zum Hauptinhalt springen

Wie die Avag Ghüder zu Geld macht

Die Avag verwertet jährlich eine Viertelmillion Tonnen Abfälle. Allein aus der Avag-Schlacke werden noch 2600 Tonnen verwertbares Metall gewonnen. Redaktor Marco Zysset hat mit angepackt.

Haushalt- oder Unterhaltungselektronik? Redaktor Marco Zysset und Avag-Mitarbeiter Ulrich Lehmann (links) sortieren Elektroschrott.
Haushalt- oder Unterhaltungselektronik? Redaktor Marco Zysset und Avag-Mitarbeiter Ulrich Lehmann (links) sortieren Elektroschrott.
Patric Spahni
Redaktor Marco Zysset zerlegt ein Feldbett. Holz und Metall werden unterschiedlich entsorgt.
Redaktor Marco Zysset zerlegt ein Feldbett. Holz und Metall werden unterschiedlich entsorgt.
Patric Spahni
Abfall der landwirtschaftlichen Neuzeit: Allein 2014 wurden bei der Avag 190 Tonnen Folie angeliefert, in denen Silofutter gelagert war.
Abfall der landwirtschaftlichen Neuzeit: Allein 2014 wurden bei der Avag 190 Tonnen Folie angeliefert, in denen Silofutter gelagert war.
Patric Spahni
1 / 6

Ich höre den Satz mehr als einmal an diesem Tag: «Manchmal denkst du am besten nicht zu viel nach.» In der Tat: Ein Tag in der Deponie und im Entsorgungszentrum Türliacher der Avag in Jaberg bestätigt meine Meinung, wonach unsere Gesellschaft Unmengen Abfall produziert, der schlicht nicht nötig wäre. Markus Jenni, Bereichsleiter Betriebe, Recycling und Logistik, bestätigt zwar das gängige Bild, wonach Herr und Frau Schweizer vorbildlich sind in Sachen Recycling. Aber auch er sagt: «Es wäre mehr möglich – ohne grossen Aufwand.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.