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Uttigen gibt Widerstand gegen Projekt Aarewasser auf

Die Gemeinde hatte gegen das Projekt Aarewasser Einsprache erhoben. Nachdem der Kanton Bedenken berücksichtigt hat, wird auf eine Beschwerde gegen den Wasserbauplan verzichtet.

Die Aare von der ARA-Brücke in Heimberg in Richtung Uttigen gesehen. Hier will der Kanton im Rahmen des Projekts Aarewasser die Uferbereiche verbreitern. Es ist ein Jahrhundertprojekt: Insgesamt will der Kanton 108 Millionen für den Hochwasserschutz zwischen Thun und Bern investieren.
Die Aare von der ARA-Brücke in Heimberg in Richtung Uttigen gesehen. Hier will der Kanton im Rahmen des Projekts Aarewasser die Uferbereiche verbreitern. Es ist ein Jahrhundertprojekt: Insgesamt will der Kanton 108 Millionen für den Hochwasserschutz zwischen Thun und Bern investieren.
Patric Spahni

Viele Uttiger Bürgerinnen und Bürger befürchteten, dass der Pegel des Grundwassers aufgrund der Massnahmen des Projekts Aarewasser steigen werde. Nach drei Verhandlungen hat der Gemeinderat Uttigen die Einsprache aufrechterhalten. «Trotz den für die Gemeinde sehr positiven Projektänderungen wurde die Einsprache nach der dritten Verhandlung nicht zurückgezogen. Dies mit dem Hinweis, dass über das weitere Vorgehen die Gemeindeversammlung zu entscheiden hat», begründet der Gemeinderat.

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