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Top-Ränge und -Zeiten für die Athleten aus der Region

Die Unterseenerin Sonja Gerster gewann den Inferno-Triathlon von Thun aufs Schilthorn. Sehr gut platzierten sich auch die weiteren Athletinnen und die Teams aus der Region Thun.

Ueli Flück
Grossartige Siegerin aus Unterseen vor grossartiger Kulisse: Sonja Gerster auf der Mountainbikestrecke (30 Kilometer und 1180 Steigungsmeter von Grindelwald nach Stechelberg) – im Hintergrund das Wetterhorn.
Grossartige Siegerin aus Unterseen vor grossartiger Kulisse: Sonja Gerster auf der Mountainbikestrecke (30 Kilometer und 1180 Steigungsmeter von Grindelwald nach Stechelberg) – im Hintergrund das Wetterhorn.
swiss-image.ch/Photo Remy Steinegger
Siegerpose auf dem Schilthorn:  Sonja Gerster aus Unterseen beim Zieleinlauf des Inferno-Triathlons.
Siegerpose auf dem Schilthorn: Sonja Gerster aus Unterseen beim Zieleinlauf des Inferno-Triathlons.
zvg/swiss-image.ch/
Die Schnellsten des Inferno-Triathlons: Sieger Felix Schumann (D), flankiert von Samuel Hürzeler (Gwatt; links) und  Roman Krebs (Gysenstein).
Die Schnellsten des Inferno-Triathlons: Sieger Felix Schumann (D), flankiert von Samuel Hürzeler (Gwatt; links) und Roman Krebs (Gysenstein).
Ueli Flück
Das Team Sport+Fun Kandertal mit (von links) Damian Perrin, Marc Stutzmann, Tamaris Lottaz und Martin von Känel kam in der Team-Trophy wie letztes Jahr auf Platz 2.
Das Team Sport+Fun Kandertal mit (von links) Damian Perrin, Marc Stutzmann, Tamaris Lottaz und Martin von Känel kam in der Team-Trophy wie letztes Jahr auf Platz 2.
Ueli Flück
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Es war ein äussert spannendes Rennen, das sich die Triathleten zwischen Thun und dem Schilt-horngipfel lieferten – und eines mit einem neuen Sieger: Der Deutsche Felix Schumann trat die Nachfolge seines Landsmannes Marc Pschebizin an, der den infernalischen Triathlon zwischen 1999 und 2011 zehnmal gewonnen hatte.

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