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Stadt will grösseren Perimeter prüfen

Der Thuner Gemeinderat bedauert die Absage des diesjährigen Thunfestes. Die allfällige Ausdehnung des bezahlpflichtigen Festperimeters will er rechtlich genau prüfen.

Stefan Geissbühler
Ein Konzert 2013 auf dem Rathausplatz, hier musste immer Eintritt bezahlt werden. Die Stadt prüft, ob künftig auch beispielsweise die Obere Hauptgasse oder der Mühleplatz eintrittspflichtig sind.
Ein Konzert 2013 auf dem Rathausplatz, hier musste immer Eintritt bezahlt werden. Die Stadt prüft, ob künftig auch beispielsweise die Obere Hauptgasse oder der Mühleplatz eintrittspflichtig sind.
Patric Spahni

Der Gemeinderat der Stadt Thun reagierte am Mittwoch per Medienmitteilung auf das Aus für das Thunfest 2014 und drückte sein «ausserordentliches Bedauern» aus. Seit Jahren unterstütze die Stadt den Grossanlass sowohl finanziell wie organisatorisch – und habe ihren Beitrag für dieses Jahr sogar erhöht. Und zwar in der Variante ohne Feuerwerk von bisher 45'000 auf 60'000 Franken. Zudem würden dem Verein infolge der Liquidation des Vereins Theatertage Thun 2014 weitere 12'000 Franken zufliessen.

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