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Spiezer wollen sich für mehr Zivilcourage einsetzen

Spiez Support, eine Plattform der Gemeinde, will sich mit dem dreijährigen Pilotprojekt «Zivilcourage» aktiv gegen Probleme im öffentlichen Raum einsetzen. Der Kick-off-Anlass am Mittwochabend ist auf grosses Interesse gestossen.

Wollen sich gezielt für Zivilcourage im Alltag einsetzen (v.l.): Roland Petschen, Daniel Bock, Andreas Büchi und Jolanda Brunner anlässlich des Kick-off-Anlasses in Spiez.
Wollen sich gezielt für Zivilcourage im Alltag einsetzen (v.l.): Roland Petschen, Daniel Bock, Andreas Büchi und Jolanda Brunner anlässlich des Kick-off-Anlasses in Spiez.
Jeannine Salzmann

Daniel Bock, Abteilungsleiter der Sozialen Dienste Spiez, war vor dem Auftaktanlass zuversichtlich gestimmt: «Wir hoffen, dass doch einige Leute kommen und sich auch einige bereit erklären, bei dem Projekt mitzumachen. Falls sich fünf bis zehn Interessierte finden, wäre das sehr schön.» Seine Hoffnung wurde übertroffen: Der Saal im Schulzentrum Längenstein war gut gefüllt; ungefähr 50 Personen kamen. Ausserdem meldeten sich auch gleich deren 23 an, um aktiv bei dem Projekt mitzumachen.

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