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Seniorenmarkt: «Zu Hause alt werden»

Unter dem Motto «Zu Hause alt werden» lädt der Thuner Seniorenrat am Samstag, 18.Oktober, zum sechsten Mal zum «Seniorenmarkt» ein. Mehr als 40 Organisationen zeigen, was dabei beachtet werden muss.

Der Seniorenmarkt vor drei Jahren: Auf dem Rathausplatz kamen ältere Menschen ins Gespräch.
Der Seniorenmarkt vor drei Jahren: Auf dem Rathausplatz kamen ältere Menschen ins Gespräch.
Markus Hubacher

Zum sechsten Mal organisiert der Seniorenrat der Stadt Thun am Samstag, 18.Oktober, von 9 bis 16 Uhr den «Märit» für Menschen in der zweiten Lebenshälfte. Ziel des Anlasses ist, den Besucherinnen und Besuchern gute Hinweise und Informationen abzugeben, damit ihr Wunsch, möglichst lange im eigenen Zuhause leben zu können, in Erfüllung gehen kann. Die Aufrechterhaltung der körperlichen Beweglichkeit, der sozialen Beziehungen und des ökonomischen Handlungsspielraums sowie die Förderung der geistigen Flexibilität sind zentral dafür, die zweite Lebenshälfte möglichst lange im eigenen Heim geniessen zu können.

Über 40 Anbieter an Ständen auf dem Rathausplatz

Über 40 Organisationen und Institutionen, zum Teil erstmals am Seniorenmarkt, informieren auf dem Rathausplatz über die zahlreichen Möglichkeiten, wie der Wunsch, zu Hause alt zu werden, sinnvoll und erfolgreich realisiert werden kann. Sie geben Auskunft über die Bedeutung guter Ernährung und über Möglichkeiten, wie Gesundheit zu Hause aufrechterhalten und wie, wenn nötig, auch problemlos die Hilfe von Drittpersonen organisiert werden kann.

Fachreferate von Pro Senectute und Spital STS AG

Im Stadtratssaal des Rathauses Thun spricht um 10 Uhr Heidi Schmocker, Abteilungsleiterin Gesundheitsförderung von Pro Senectute Kanton Bern, über «Gesundheitsförderung im Alter – Handeln lohnt sich!».

Um 11 Uhr informieren Eliane Weyermann, diplomierte Physiotherapeutin, und Christian Warzecha, Leitender Arzt Orthopädie und Traumatologie, beide von der Spital STS AG, Thun, über «Zu Hause alt werden – wie?»

Podiumsgespräch mit Experten und Senior

Um 13 Uhr folgt dann das Podiumsgespräch zum Thema «Zu Hause alt werden». Heidi Schmocker, Gesundheitsfachfrau, Dr. med.Urs Fahrni, Hausarzt, Bernhard Moser, Betriebsleiter WIA Martinszentrum Thun, und Emil Ramsauer, der mit 96 Jahren zu Hause lebt, stellen sich den Fragen von Seniorenratsmitglied Herbert Guntelach.

Empfang der 65-jährigen Thunerinnen und Thuner

Ebenfalls im Stadtratssaal empfängt Stadtpräsident Raphael Lanz um 15 Uhr die Thunerinnen und Thuner, die 65-jährig sind und in diesem Jahr in den dritten Lebensabschnitt gehen. Der Empfang wird umrahmt von einem Konzert des Liebhaberorchesters der Volkshochschule Region Thun unter der Leitung von Jean-Pierre Moresi, Musikdirektor beim Schweizerischen Musikdirigentenverband.

TT/mgt

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