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Schwinger, Sonne und Tausende Besucher aus nah und fern

Am Oberländischen Schwingfest massen sich die ganz «bösen» Berner. Gut 5000 Zuschauer erlebten spannende Zweikämpfe. Und mit dem Emmentaler Matthias Aeschbacher einen Überraschungssieger.

Der Blick von der Haupttribüne hinunter auf die fünf Sägemehlringe am Oberländischen Schwingfest in Boltigen.  Oberhallb des Festplatztes grüsst die Mittagsflue.
Der Blick von der Haupttribüne hinunter auf die fünf Sägemehlringe am Oberländischen Schwingfest in Boltigen. Oberhallb des Festplatztes grüsst die Mittagsflue.
Anne-Marie Günter
Muni Ricco, geführt von Marcel Stocker (l.) und Hans Gobeli, hat bereits für reinrassigen Simmentaler Nachwuchs gesorgt.
Muni Ricco, geführt von Marcel Stocker (l.) und Hans Gobeli, hat bereits für reinrassigen Simmentaler Nachwuchs gesorgt.
Anne-Marie Günter
Bei der Endabrechnung nicht unter den ganz «Bösen» (v.l.): Daniel Glauser aus dem Oberemmental und Bruno Kehrli aus Gadmen.
Bei der Endabrechnung nicht unter den ganz «Bösen» (v.l.): Daniel Glauser aus dem Oberemmental und Bruno Kehrli aus Gadmen.
Anne-Marie Günter
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Mit Kilian Wenger und Matthias Sempach traten am Oberländischen Schwingfest in Boltigen gleich zwei Könige an, dazu eine ganze Reihe von eidgenössischen Kranzschwingern. Das sorgte für Spannung pur auf den ausverkauften Tribünenplätzen: Die Schwingersaison 2015 war voll lanciert.

Boltigen hatte neben den ehemaligen Militärkasernen, welche die nötige Infrastruktur boten, ein ausgesprochen sympathisches Schwingfest auf einer grünen Bergwiese aufgestellt, familiär und festlich.

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