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Roe zieht Beschwerde ans Verwaltungsgericht weiter

Die Überbauungsordnung Gwatt-Zentrum wird weiterhin nicht rechtskräftig. Marianne Roe, letzte verbliebene Einsprecherin, hat den abschlägigen Entscheid der Justizdirektion ans Verwaltungsgericht weitergezogen.

Wenigstens bei den Zelthäusern schreiten die Arbeiten voran. Alles andere ist durch eine letzte Beschwerde lahmgelegt.
Wenigstens bei den Zelthäusern schreiten die Arbeiten voran. Alles andere ist durch eine letzte Beschwerde lahmgelegt.
Markus Hubacher

Buchstäblich in letzter Minute hat Marianne Roe, Anwohnerin an der Spiezstrasse, jetzt auch beim Verwaltungsgericht Beschwerde gegen die Überbauungsordnung (ÜO) Gwatt-Zentrum eingereicht. Dies, nachdem die Vorinstanz – die Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion (JGK) – ihre Beschwerde am 19.September in allen Punkten als öffentlich-rechtlich unbegründet abgewiesen hatte. Damit brauchte die JGK auch nicht darauf einzutreten, ob Marianne Roe überhaupt beschwerdeberechtigt sei.

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