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Rochade im STI-Verwaltungsrat

Fritz Grossniklaus übergibt das Präsidium im STI-Verwaltungsrat an Hans-Rudolf Zaugg. Ein neuer Betriebsstandort ist immer noch nicht gefunden. Und der Fahrplan kann vorläufig nicht verdichtet werden.

Gratulation: Beobachtet vom neuen STI-VR-Vizepräsidenten Markus Gosteli (links) und Direktor Thomas Wegmann rechts), schütteln sich der neue Präsident Hans-Rudolf Zaugg Zweiter von links) und der abtretende Fritz Grossniklaus nach der Wahl die Hand.
Gratulation: Beobachtet vom neuen STI-VR-Vizepräsidenten Markus Gosteli (links) und Direktor Thomas Wegmann rechts), schütteln sich der neue Präsident Hans-Rudolf Zaugg Zweiter von links) und der abtretende Fritz Grossniklaus nach der Wahl die Hand.
Patric Spahni

Wechsel an der Spitze des STI-Verwaltungsrates: Fritz Grossniklaus (Thun) überlistet die Altersguillotine (70. Altersjahr) und tritt als VR-Präsident der Verkehrsbetriebe STI zurück. Damit überraschte er am Donnerstag an der Generalversammlung. «Vieles ist erreicht, umgesetzt oder angedacht – es ist ein günstiger Zeitpunkt», befand der Scheidende.

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