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Rechtsvortritte werden für den Heimberger Busversuch aufgehoben

Der Versuchsbetrieb der STI-Busse nach Heimberg beginnt im Dezember. Dafür will der Gemeinderat Rechtsvortritte aufheben und Parkfelder verschieben.

Kein Vortritt: Bei den Einmündungen in die Heimberger Alpen- und Schützenstrasse soll für den dreijährigen Busversuch der Rechtsvortritt wegfallen.
Kein Vortritt: Bei den Einmündungen in die Heimberger Alpen- und Schützenstrasse soll für den dreijährigen Busversuch der Rechtsvortritt wegfallen.
Konrad Staeger

Auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2014 hin ist es so weit: Versuchsweise wird während dreier Jahre die Buslinie Thun–Steffisburg nach Heimberg verlängert. Nach mehreren Verzögerungen wird so überprüft, ob ein Anschluss Heimbergs an die Linie 3 des STI-Busnetzes rentiert (siehe Infobox).

Für den Versuchsbetrieb müssen zehn Haltestellen (zwei in Steffisburg, acht in Heimberg) markiert und weitere Verkehrsmassnahmen getroffen werden. Die Bauverwaltung Heimberg hat diese Massnahmen vergangene Woche publiziert.

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