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Örtliches Gewitter verursacht Überschwemmungen

In Grindelwald kam es am Samstagabend zu örtlichen Überschwemmungen. Die Feuerwehr stand mit 15 Mann im Einsatz.

Ueberschwemmungen nach dem Gewitter in Grindelwald
Ueberschwemmungen nach dem Gewitter in Grindelwald
Fritz Lehmann
Ueberschwemmungen nach dem Gewitter in Grindelwald
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Fritz Lehmann
Ueberschwemmungen nach dem Gewitter in Grindelwald
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Fritz Lehmann
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Gewitter am Eiger verheissen für das Gebiet auf dem Sand im Talboden von Grindelwald meist nichts Gutes: Der Ällauenenbach wirkt wie ein grosser Trichter und tritt dann Unterhalb des Schiessstandes sehr oft über die Ufer. So auch am vergangenen Samstagabend, als sich gegen 20 Uhr in den Bergketten rund um Grindelwald mächtige Gewitter entluden. Die Bäche schwollen an und wenig später verliess der Älllauenenbach bei der Abzweigung zum Schiessstand das Bachbett und liess Geschiebe und Schwemmholz auf Landwirtschaftsland und Strasse zurück.

Dank einem raschen Baggereinsatz der Firma Alpinice konnten grössere Schäden verhindert werden. Der im Bau befindliche Milchverarbeitungsbetrieb bei der Landi wurde nicht beeinträchtigt, lediglich einige Gräben der Baustelle wurden mit Wasser gefüllt. Gemäss dem Vizekommandanten der Feuerwehr, Daniel Gertsch, standen 15 Mann während zwei Stunden im Einsatz. Schäden wurden grösstenteils verhindert.

(Berner Oberländer)

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