Zum Hauptinhalt springen

Oberländer trinken mehr als andere Schweizer

Im Berner Oberland haben deutlich mehr Menschen Alkoholprobleme als im Schweizer Durchschnitt. Das Spital Interlaken fördert nun gezielte Hilfe und will ein Tabu brechen – denn Schweigen hilft niemandem.

Vor allem Junge konsumieren Alkohol längst nicht mehr in der Beiz, sondern vorwiegend auf der Strasse. Dabei kommt das genannte Rauschtrinken zumindest im Raum Interlaken zwar weniger vor als früher, aber die Anzahl von Alkoholabhängigen ist nach wie vor sehr hoch.
Vor allem Junge konsumieren Alkohol längst nicht mehr in der Beiz, sondern vorwiegend auf der Strasse. Dabei kommt das genannte Rauschtrinken zumindest im Raum Interlaken zwar weniger vor als früher, aber die Anzahl von Alkoholabhängigen ist nach wie vor sehr hoch.
Keystone

20 Prozent der Patientinnen und Patienten in den Schweizer Spitälern haben ein Alkoholproblem, bei den 40- bis 50-jährigen Männern sind es sogar über 50 Prozent. Doch im Einzugsgebiet der Spitäler fmi (Frutigen-Meiringen-Interlaken) sind diese Anteile noch höher, und zwar in Berggemeinden bis zu viermal so hoch.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.