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Mächtige Mauern weisen die Lütschine in die Schranken

Die Sicherheit vor Hochwasser auf dem Bödeli wird laufend verbessert. Im Zentrum stehen Schutzbauten an der Lütschine. Nun konnte die Bevölkerung einen Blick auf die imposante Baustelle am Fusse des Änderbergs werfen.

Tag der offenen Hochwasserschutz-Grossbaustelle: Besucher laufen entlang der Betonmauer (rechts), welche das Gelände Ruag schützen soll. Die orangen Fähnchen sollen  Baggerführer oder andere Bauarbeiter auf die Hochspannungsleitung aufmerksam machen.
Tag der offenen Hochwasserschutz-Grossbaustelle: Besucher laufen entlang der Betonmauer (rechts), welche das Gelände Ruag schützen soll. Die orangen Fähnchen sollen Baggerführer oder andere Bauarbeiter auf die Hochspannungsleitung aufmerksam machen.
Peter Wenger

Die Zeit heilt Wunden, auf überfluteten und verwüsteten Wiesen wächst längst der Mais in den Himmel: Neun Jahre sind vergangen, und seither ist viel Wasser ruhig in den Brienzersee geflossen. Auch jetzt: Die Lütschine schlängelt sich friedlich durch das breite Flussbett. Am Samstag hat die Schwellenkorporation Bödeli Süd die Bevölkerung zur Besichtigung eingeladen. Über hundert Personen erhielten bei den interessanten Führungen entlang der entstehenden Schutzbauten einen Eindruck von der Grösse und den baulichen Besonderheiten der Baustelle.

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