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Lerch kennt beim Derby keine Gnade

Das Trauerspiel rund um den Lärmstreit nimmt kein Ende: Auch am Samstag, wenn Kantonsrivale YB zu Gast ist, dürfen nur 6000 Zuschauer ins Stadion.

Tolle Sicht von der Gegentribüne auf das Fussballspiel – hier FC Thun gegen die Berner Young Boys – und die Stockhornkette mit dem Thuner Hausberg. Dieser gibt dem Stadion bis 2015 den Namen.
Tolle Sicht von der Gegentribüne auf das Fussballspiel – hier FC Thun gegen die Berner Young Boys – und die Stockhornkette mit dem Thuner Hausberg. Dieser gibt dem Stadion bis 2015 den Namen.
Patric Spahni
Die Zuschauerbeschränkung auf 6000 Personen wurde aufgehoben. Die Stockhorn Arena fasst insgesamt 10'000 Plätze.
Die Zuschauerbeschränkung auf 6000 Personen wurde aufgehoben. Die Stockhorn Arena fasst insgesamt 10'000 Plätze.
Manuel Lopez
Nicht nur Fussball, auch Konzerte werden im Stadion durchführt werden. Die Plätze können als Sitzplatz und als Stehplatz genutzt werden.
Nicht nur Fussball, auch Konzerte werden im Stadion durchführt werden. Die Plätze können als Sitzplatz und als Stehplatz genutzt werden.
Claudia Salzmann
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agt Michael Kropf. Der Vorsitzende der Geschäftsleitung bei der Arena Thun ist enttäuscht. Auch beim samstäglichen Derby gegen YB dürfen nur maximal 6000 Zuschauer ins Stadion. Platz hätten 10'000. Bereits vor mehr als einem Monat hatte Regierungsstatthalter Christoph Lerch ein Begehren der Stadionbauerin HRS Real Estate AG abgewiesen, für die beiden Kassenschlager gegen Basel und YB auf die Zuschauerbeschränkung zu verzichten.

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