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Lauberhorn-Funkpanne: Es war kein Sabotageakt

Die Funkpanne am Lauberhornrennen hatte ihre Ursache nicht in einer Fremdeinwirkung. Die Veranstalter setzen dennoch künftig auf einen eigenen Funkkanal für die Rennleitung.

Stets in Funkkontakt: Funktionär am Hundschopf.
Stets in Funkkontakt: Funktionär am Hundschopf.
Bruno Petroni

Die Funkpanne am Lauberhornrennen vom 18.Januar war offenbar kein Sabotageakt von Dritten. Dies erklärt die Tele Comm Sportservice AG, welche seit 25 Jahren für die Funkkommunikation bei den Lauberhornrennen verantwortlich ist. «Unsere Untersuchung der Funkstörung und des damit verbundenen Rennunterbruchs hat ergeben, dass die Einwirkung von Dritten oder Manipulationen praktisch ausgeschlossen werden können», schreibt die Tele Comm Sportservice AG in ihrer gestrigen Mitteilung. Anhand von durchgeführten Messungen bestätigt das Bundesamt für Kommunikation dieses Ergebnis.

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